Baugrund & Geotechnik
Baugrunderkundung, Bodenansprache und Probenentnahme nach DIN – die Grundlage für jedes Baugrundgutachten und jede sichere Gründung.
Geotechnische Untersuchungen, Baugrundgutachten, Gründungsberatung
Der Baugrund ist wegen seiner komplexen Eigenschaften und der Wechselwirkungen mit dem Bauwerk im Vorfeld nur schwer einzuschätzen. Es besteht ein Baugrundrisiko – und das trägt der Bauherr.
Die Baugrunduntersuchung ermittelt den geologischen Aufbau, die Grundwasserverhältnisse und die bodenphysikalischen Kenngrößen im Gelände und im Labor. Diese grundlegenden Untersuchungen schaffen für jedes Bauprojekt Kosten- und Planungssicherheit und minimieren das Baugrundrisiko. Ohne sie können durch unsachgemäße Gründung und Bauausführung Schäden entstehen: Rissbildungen, Absackungen, Schäden an der Nachbarbebauung, Wasserschäden – deren Beseitigung im Nachhinein oft aufwendig und teuer ist.
Eine Baugrunduntersuchung kann bei günstigen Verhältnissen auch Kosten sparen: Fundamente lassen sich schmaler und bewehrungsärmer ausführen, ein aufwendiger Feuchtigkeitsschutz kann entfallen.
Mit unserer langjährigen Erfahrung bei Bauprojekten aller Größenordnungen – vom Einzelgrundstück bis zum Autobahnausbau – bieten wir Ihnen eine auf Ihr Vorhaben zugeschnittene Baugrunderkundung an. Die Felderkundung liefern wir mit Schichtenverzeichnis nach DIN EN ISO 14688 und den Proben für das Labor.
Unsere Geräte
Für Kleinrammbohrungen bis etwa 10 m Tiefe setzen wir Raupenbohrgeräte und Transporter ein, die auch auf unbefestigtem Gelände, im Gebäude oder vom Ponton aus arbeiten. Für größere Tiefen und anspruchsvolle Böden stehen LKW-Bohranlagen für verrohrte Trockenbohrungen bereit.
Häufige Fragen
Wann brauche ich eine Baugrunduntersuchung?
Vor jedem Bauvorhaben, bei dem Lasten in den Boden eingeleitet werden – vom Anbau bis zum Gewerbebau. Die Baugrunduntersuchung ermittelt Schichtenaufbau, Grundwasserstand und bodenphysikalische Kenngrößen und schafft damit Kosten- und Planungssicherheit für die Gründung. Das Baugrundrisiko trägt nach deutschem Baurecht der Bauherr.
Welche Verfahren setzt Knut Rösch für die Baugrunderkundung ein?
Kleinrammbohrungen und verrohrte Trockenbohrungen nach DIN EN ISO 22475-1, leichte und schwere Rammsondierungen (DPL, DPH) sowie SPT nach DIN EN ISO 22476-2 und Hohlbohrschneckenbohrungen. Die Bodenansprache erfolgt nach DIN EN ISO 14688-1/2.
Wie tief reichen Kleinrammbohrung und Trockenbohrung?
Kleinrammbohrungen werden in der Regel bis 6–10 m Tiefe ausgeführt. Für größere Tiefen, anspruchsvolle Böden und ungestörte Proben setzen wir verrohrte Trockenbohrungen mit LKW-Bohranlage ein.
In welcher Region führt Knut Rösch Baugrunduntersuchungen durch?
Im Kerngebiet Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern – vom Firmensitz in Norderstedt direkt an der Hamburger Stadtgrenze. Einsätze außerhalb nach Absprache.
Rufen Sie an. Wir sind vom Fach.
Angebotsanfragen beantworten wir persönlich – mit Blick auf Ihren Standort, Ihre Aufschlusstiefe und Ihren Zeitplan.
Oststraße 50 · 22844 Norderstedt · Erreichbar Mo–Fr 8:00–16:00 Uhr